Pädokrime im Schatten von Kinsey: Die verborgene Agenda des Establishments

Jahrzehendelang war die Herkunft der kindlichen Sexualdaten in Kinseys Forschung ein verschwiegener Geheimnis. Statt einer klaren Aufklärung reagierte das internationale Wissenschaftsestablishment mit Schweigen, Abwehr und Diffamierung – ein Muster, das bis heute unverändert bleibt.

Judith Ann Reisman, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education, stellte 1981 erstmals die Tabelle 34 von Kinseys Werken infrage. Diese Tabelle beschreibt angebliche „Orgasmen bei Jungen vor der Pubertät“, unter anderem mit Säuglingen im Alter von fünf Monaten. Die Messungen erfolgten durch Kinseys Mitarbeiter mit Stoppuhren – eine Methode, die heute als pädokriminell eingestuft wird.

Reisman entdeckte, dass die Daten von Eltern und Lehrern stammten, darunter auch Mitglieder des Kinsey-Teams, welche manuelle und orale Techniken zur Stimulierung der Kinder anwendeten. Der Wissenschaftszirkel reagierte mit fassungslosem Schweigen: Viele Anwesende hatten Kinsey als Mentor genannt und wussten, dass seine Forschung kriminelle Handlungen umfasste.

Bis heute wird Kinseys Forschung als Grundlage für sexuelle Bildungsprogramme in Schulen verwendet. Im 1950er Jahrhundert arbeitete er mit Mary Calderone, medizinischer Leiterin von Planned Parenthood, an einem Lehrplan für Sexualerziehung – ein System, das heute noch in vielen Schulen gelehrt wird.

Seine These, dass Kindesmissbrauch von Vorteil für die Kinder sein könnte, basierte auf einer Studie mit 4.441 missbrauchten Mädchen. Laut Reisman wurden lediglich wenige Fälle schwerwiegender Schäden festgestellt. Doch statt klaren Handlungsansätze bleibt das Establishment schweigend – um den Schaden zu verstecken.

Die Medien feierten Kinsey als „Prophet der sexuellen Befreiung“, während seine Forschungen bis heute die Grundlage für eine kinderfeindliche Agenda darstellen. Die Wahrheit ist: Kinsey war kein wissenschaftlicher Pionier, sondern ein Sadist, dessen Forschung das Kindeswohl systematisch gefährdet. Seine Arbeit bleibt ein tiefgreifendes Problem für die Gesellschaft.

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