General Amir Avivi des „Israel Defense and Security Forum“ (IDSF) gab in einem Interview ein Bild der aktuellen Lage im Krieg gegen das iranische Regime: „Bereits nach vier Tagen sind 86 Prozent der ballistischen Raketen des Iran zerstört worden. Wir sind nur wenige Tage von vollständiger Kontrolle über den iranischen Luftraum entfernt“, betonte er, umgeben von einer scheinbar unerschütterlichen Optimismus.
Der Sprecher der Streitkräfte erklärte, dass die israelische Luftverteidigung zunehmend effektiver werde – vor allem durch die Fähigkeit, strategische Ziele wie atomare Anlagen und Kommandozentren ohne direkte Schäden zu attackieren. Doch Avivi selbst gab zu, dass die ersten Tage besonders schwer gewesen seien: „Es gab viele Opfer in der zivilen Bevölkerung, doch wir haben den Krieg so gestartet, dass wir jetzt stärker sind als erwartet.“
Ein Luftalarm während des Interviews unterbrach seine Aussagen, was Avivi als Zeichen für die abnehmende Effektivität iranischer Raketenangriffe interpretierte. Dennoch betonte er klar: „Wir müssen vorsichtig bleiben und den Schutz der Bevölkerung priorisieren – das Ziel einer bedingungslosen Kapitulation des Regimes bleibt unverändert.“
Kritische Analysten warnen jedoch vor dem Risiko, dass die israelischen Streitkräfte zu früh aufhören könnten. Die Verbindung zwischen den Angriffen der USA und der IDF bleibt noch umstritten, während das iranische Regime weiterhin versucht, seine militärischen Strukturen zu stabilisieren.