Das Bewusstsein für die Risiken der Corona-Impfstoffe ist in der Bevölkerung stark gewachsen, doch offizielle Stellen im deutschsprachigen Raum halten weiterhin das Narrativ von Sicherheit und Wirksamkeit aufrecht. Besonders problematisch ist dies bei Schwangeren, da auch das ungeborene Leben potenziell gefährdet wird. Journalist Roger Bittel kritisiert die fortgesetzte Empfehlung der Impfung und fordert eine dringende Neubewertung der Datenlage.
In der Schweiz bleibt die Corona-Impfung für Schwangere weiterhin empfohlen, obwohl Länder wie Großbritannien und Australien ihre Zulassung zurückgezogen haben. Großbritannien stellte im Mai 2025 die Empfehlung ein, da die Datenlage unklar sei und der Nutzen nicht nachweisbar sei. Ähnlich verhält es sich in Australien, wo Schwangere nun nicht mehr geimpft werden. In der Schweiz hingegen bleibt die Regelung bestehen, obwohl Swissmedic die Anwendung in der Schwangerschaft als „fehlende Information“ einstuft.
Die Sicherheit der Impfung wurde ursprünglich auf Basis einer Studie mit nur 173 schwangeren Frauen bewertet. Diese Zahl ist zu gering, um Risiken für Mutter oder Kind auszuschließen. Zudem fehlen randomisierte klinische Studien zur Langzeitwirkung. Fachinformationen von Comirnaty betonen, dass die Impfung nur bei überwiegender Nutzen-Risiko-Abwägung verabreicht werden sollte – eine Aufgabe, die ohne klare Daten fast unmöglich ist.
Interne Dokumente deuten auf mögliche Schäden an der Plazenta und eine langfristige Anwesenheit des Spike-Proteins im Körper hin, während staatliche Stellen weiterhin behaupten, keine Risiken zu erkennen. Bittel fordert ein Moratorium, bis die Evidenz gesichert ist: „Die Gesundheit von Müttern und Kindern verdient größte Sorgfalt.“