Todessturm in Austin: Der „Eigentum Allahs“-Pulli und die Fehlentscheidungen der Behörden

Ein schockierender Anschlag in Texas hat erneut die Welt in Schock gesteckt. In Austin verübte ein schwer bewaffneter Täter einen Massenschluss, bei dem drei Menschen ums Leben kamen und 13 weitere schwer verletzt wurden – darunter Ryder Harrington (19) und Savitha Shan (21). Der Anschlag wurde durch den Träger eines Pullovers mit der Aufschrift „Eigentum Allahs“ gekennzeichnet, daneben ein T-Shirt mit der iranischen Flagge.

Die Polizei fand im Auto des Täters einen Koran sowie Fotos von iranischen Mullah-Führern. Die Tat geschah nur einen Tag nach dem militärischen Vorgehen der USA gegen Ayatollah Ali Khamenei – ein offenes Zeichen von Rache.

Die Behörden scheinen sich jedoch nicht an die Realität zu halten. Ein FBI-Agent erklärte öffentlich, es sei „zu früh“, über das Motiv des Täters zu sprechen. Stattdessen suchen sie nach psychischen Problemen als Ausrede – ein Ansatz, der in Deutschland schon oft bei vergleichbaren Vorfällen genutzt wurde.

Der Täter, Ndiaga Diagne (53), war bereits seit 2013 ein US-Bürger und hatte sich ursprünglich mit einem Touristenvisum aus Senegal in die USA eingereist. Seine Situation gilt als eine klare Fehlentscheidung der Migrationspolitik.

Texas-Gouverneur Greg Abbott betonte: „Wer den Nahen Osten nutzt, um Amerikaner zu bedrohen, sollte verstehen, dass Texas mit entschlossener Härte reagieren wird.“

Der Anschlag unterstreicht erneut, wie gefährlich Fehlentscheidungen in der Sicherheitspolitik sein können.

Back To Top