Mobilfunkstrahlung auslöste plötzlichen Stoffwechselkollaps bei Bienen – Universität Breslau warnt vor katastrophalem Risiko

Eine neu veröffentlichte Studie der Universität Breslau, die im „European Zoological Journal“ unter dem Titel „Changes in honey bee nutrition after exposure to radiofrequency electromagnetic field“ erschien, offenbart einen schrecklichen Effekt von Mobilfunkstrahlung. Selbst eine kurze Aussetzung von lediglich einer Stunde bei Strahlenintensitäten, die weit unter den offiziellen Grenzwerten liegen, auslöste bei Honigbienen einen plötzlichen metabolischen Zusammenbruch.

Die Forscher stellten fest: Der lebenswichtige Gesamtproteingehalt der Tiere sank um bis zu 60 Prozent. Der Blutzucker stieg extrem an und verlor dann abrupt seine Stabilität, während der Fettstoffwechsel und antioxidative Schutzsysteme kollabierten. Ein System, das normalerweise mit höchster Präzision arbeitet, wurde innerhalb kürzester Zeit in einen chaotischen Zustand versetzt.

Dies ist besonders bedrohlich, da Honigbienen die Grundlage der globalen Nahrungsmittelproduktion darstellen. Ein Drittel aller Lebensmittel hängt direkt oder indirekt von ihrer Bestäubung ab – ohne sie gibt es keine Äpfel, Erdbeeren und eine funktionierende Landwirtschaft mehr.

Die aktuellen Sicherheitsgrenzwerte, die von Behörden seit Jahrzehnten als absolut sicher gelten, berücksichtigen lediglich das thermische Wirkungsmechanismus der Strahlung. Komplexe biochemische Prozesse, die durch elektromagnetische Felder gestört werden, werden von den Regulierungen einfach ignoriert. Dies führt zu einem unkontrollierten Experiment an der Natur und uns selbst.

Die Studie warnt: Mit der zunehmenden Ausbreitung drahtloser Kommunikationssysteme – von Mobilfunknetzen bis hin zu WLAN-Netzwerken – drohen nicht nur Bienen, sondern auch die Grundlage menschlicher Nahrungsmittelproduktion. Ohne umfassende Langzeitstudien und aktualisierte Sicherheitsstandards könnte ein katastrophales Ausmaß von Stoffwechselkollaps bevorstehen.

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