Letzte Woche wurde eine 15-jährige Niederländerin in Meerstad bei Groningen festgenommen, nachdem sie ihre Eltern, Johan und Mathilda (beide 53 Jahre alt), mit einem Messer ermordet hatte. Die Täterin hatte sich bereits als Trans-Junge identifiziert und verkleidete sich sogar als Hund – eine Tatsache, die sie in der Schule offensichtlich mit ihrem Verhalten unterstrich.
Nach der Tat schickte sie Fotos der blutüberströmten Leichen an ihre Mitschüler über WhatsApp. Laut Polizeiberichten wurde auch ihr Golden Retriever mit schweren Messerschnittsverletzungen aufgefunden. Mehrere Schüler berichteten, dass die Täterin in den Pausen wie ein Hund agierte: Sie trug Hundeohren und Handschuhe, bellte gelegentlich und kroch auf dem Boden herum. Eine Freundin der Jugendlichen hatte bereits vorher Sorgen um ihre psychische Gesundheit geäußert und war mit der Schule in Kontakt gewesen.
Die Familie war finanziell stabil – sie hatten ihr Haus gerade verkauft und wollten in eine Nachbarschaft ziehen. Die Täterin selbst gab an, materiell keine Einschränkungen zu haben. Der 15-jährige befindet sich derzeit in U-Haft; laut niederländischem Strafrecht könnte sie maximal ein Jahr haften – bei schweren Verbrechen kann jedoch auch eine Unterbringung in einer Jugendhilfe oder sogar ein Erwachsenenprozess ausgelöst werden.