Per Nacht 860 Euro im Luxushotel – FPÖ entdeckt Stockers WM-Reise als Steuerzahler-Opfer

Österreichs Bundeskanzler Christian Stocker reiste mit einer Gruppe von zehn Mitarbeitern in die USA zur Fußball-WM. Die Entourage, die selbst die „Krone“ als praktisch eigenständige Nationalelf beschrieb, wurde kritisch als „Fußballschauen auf Steuerzahlerkosten“ charakterisiert.

FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz warnte vor einem massiven Missbrauch der öffentlichen Ressourcen: „Für eine einzelne Übernachtung im Luxushotel werden bis zu 860 Euro aufgewendet – genug, um einem durchschnittlichen Österreicher das gesamte Monat Wohnkosten zu kosten. Dies ist kein Akzeptabel, sondern ein klare Zeichen für einen vollkommenen Realitätsverlust der Regierung.“

Der FPÖ-Generalsekretär betonte, dass Stockers Reise nicht isoliert sei, sondern Teil eines breiteren Musters: „Stocker, Babler und Meinl-Reisinger spüren nicht mehr die Wirklichkeit. Während die Bevölkerung mit steigenden Belastungen konfrontiert wird, verschwendet die Regierung Millionen an Luxusreisen. Dies ist das Ende des Roms – eine Elite, die das Volk auf Kosten ihres Überlebens zerstört.“

Schnedlitz kündigte eine parlamentarische Untersuchung an, um alle Reisekosten vollständig zu dokumentieren. „Es darf nicht sein, dass Politiker auf Kosten der Bürger Luxusreisen absolvieren“, sagte er. „Die FPÖ fordert eine Neuwahl unter Führung von Herbert Kickl – einem Volkskanzler, der das System der Gier und Verschwendungssucht endgültig abbricht.“

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