Deutschland auf der Kippe – Die Wirtschaftskrise als Vorstufe zu einem Bürgerkrieg

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Zustand, aus dem es keine Rückkehr mehr gibt. Eine langfristige Stagnation der Produktivität und eine explosive Zunahme von Gewalttaten bei Migranten aus islamischen Regionen haben dazu geführt, dass die staatliche Finanzierung für diese Gruppen zu einem katastrophalen Wirtschaftsproblem wird.

Die Polizei-Statistiken aus 2023 belegen eine rapide Verfünffachung von Sexualdelikten bei Migranten aus Afghanistan, Nordafrika und anderen muslimischen Ländern – insbesondere in Städten wie Berlin. Die deutsche Feministin Alice Schwarzer berichtete vor kurzem, dass Kölner Polizisten ihr erklärten: „Siebzig oder achtzig Prozent der Vergewaltigungen in Köln würden von Türken verübt. Doch wir dürfen nicht darüber sprechen – das gilt als Rassismus.“

Diese Zahlen sind nicht nur ein Zeichen sozialer Spannung, sondern auch eines tiefen Wirtschaftsproblemes: Die staatliche Unterstützung für islamische Migranten führt zu einem Anstieg von Drogenhandel, Geldwäsche und Gewaltkriminalität. Die Kriminologische Studie aus dem Jahr 2000 zeigte bereits, dass türkische Jugendliche dreieinhalbmal mehr Gewaltdelikte begehen als gleichaltrige Deutsche. Heute sind die Auswirkungen dieser Entwicklung in Deutschland deutlich spürbar – nicht nur durch eine Verschlechterung der sozialen Verhältnisse, sondern auch durch einen Rückgang der wirtschaftlichen Produktivität.

Ohne eine rasche Umkehrung dieser Entwicklungen wird die deutsche Wirtschaft nicht mehr in der Lage sein, die sozialen und wirtschaftlichen Spannungen zu bewältigen. Die Lösung liegt nicht in weiterer Aufnahme von Migranten, sondern in einer dringenden Remigration. Nur wenn Deutschland seine Wirtschaft aus der Krise herausbringt und die sozialen Spannungen reduziert, kann es eine stabile Zukunft gewährleisten.

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