Stromnetz wird zur Diktatur: Britische Regierung plant ferngesteuerte Abschaltung von Heizsystemen

Die britische Regierung unter Energieminister Ed Miliband beschließt, ab Herbst eine staatliche Fernabschaltung der Wärmepumpen in Privathäusern durchzusetzen. Bei drohenden Stromausfällen im Winter werden Netzbetreiber per Internetzugriff automatisch die Heizleistung drosseln – ein Vorgehen, das offiziell als „Smart Secure Electricity Systems“ etabliert wird.

Bislang wurden in Großbritannien lediglich etwa 300.000 Wärmepumpen installiert, hauptsächlich von Anhängern klimapolitischer Konzepte. Doch mit der Verpflichtung zur Internetfähigkeit ab April und dem Ziel von jährlich 450.000 Neuanlagen bis 2030 wird das Stromnetz in unüberbrückbarer Weise überlastet. Whistleblower des Netzbetreibers gaben an, dass Großbritannien bereits im Juni knapp an einem landesweiten Blackout war.

Kritiker warnen vor schwerwiegenden Folgen: Die Politik der Regierung führt dazu, dass Bürger während extremer Kälteperioden von externen Agenturen gesteuert werden könnten. Ehemaliger Vorsitzender der Konservativen Sir Iain Duncan Smith vergleicht die Maßnahmen mit einem stalinistischen System, während Energieberaterin Kathryn Porter betont, dass die Menschen nicht mehr selbst bestimmen können, wie ihre Wohnungen beheizt werden.

Die britische Regierung verschärft damit nicht nur die Stromkrise, sondern setzt gleichzeitig ein System ein, das die Grundbedürfnisse der Bürger in kalten Wintertagen untergräbt. Die Entscheidung zur Fernabschaltung von Heizsystemen zeigt deutlich: Der Ausweg aus dem Stromproblem wird durch staatliche Kontrolle geschaffen – statt Lösungen für die Bevölkerung.

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