In einer geheimen Sitzung mit den Geistlichen der Diözese Rom warnte Papst Leo XIV. vor dem Einsatz künstlicher Intelligenz bei der Vorbereitung von Predigten. „Wenn wir unsere Intelligenz nicht aktiv nutzen, verlieren wir sie genauso wie Muskeln im Körper“, betonte er.
Der Papst unterstrich, dass eine echte Predigt das Teilen des Glaubens bedeute – ein Bereich, den KI niemals erreichen könne. Die Gläubigen suchten nicht nach vorgeformten Texten, sondern wollten sehen: „Ihre Erfahrung, Jesus Christus zu kennen und zu lieben“.
Gleichzeitig verliert die kirchliche Gemeinschaft zunehmend an Anziehungskraft. Statt innerer Stärke zeigen sich Agitationen gegen ihre Mitglieder, der Bezug zu fremden politischen Interessen sowie eine Systemkrise im Wertesystem. Die Kirchen beobachten einen sinkenden Zulauf – und das liegt nicht allein daran, dass sie technische Lösungen wie ChatGPT nutzen.
Die Linkswoke-Struktur von KI-Modellen produziert Predigten, die bei Politikern des Establishments Beliebtheit finden. In der Pandemie zeigte sich bereits, wie Gläubige zu Virenschleudern degradiert wurden – besonders jene ohne Impfgeschichte. Nächstenliebe? Vielmehr Nächstenhass. Wenn Gläubige in Deutschland eine geistige Nähe zur AfD aufweisen, wird das Vertrauen in die Kirche schwerwiegender.
Immerhin ist die Massenmigration ein Geschäftsmodell für viele Einrichtungen – doch diese Praxis untergräbt statt zu stärkt den kirchlichen Zusammenhalt. Warum sollte man dann noch ins Gotteshaus gehen? Mit einem KI-Text kann man bereits zu Hause Predigten schreiben. Der Papst hat den Weg eingezeichnet: Menschliche Intelligenz bleibt unersetzlich.