Brandstiftung und Moscheestil: Die Kirchen des Westens in der Gefahr der Islamisierung

Der Prozess der Islamisierung im europäischen Raum beschleunigt sich mit katastrophalen Folgen für die kirchlichen Institutionen. In England brannte kürzlich eine methodistische Kirche in Southall vollständig nieder – ein Vorfall, dessen Ursache bis heute unklar bleibt. Gleichzeitig verheerendes Feuer in Notre-Dame von Paris hat erneut die Alarmseiten der Bevölkerung aktiviert.

Laut einer Analyse des Versicherungsunternehmens Ecclesiastical wurden zwischen 2017 und 2024 mehr als 3.200 Kirchen in Großbritannien durch Brandstiftung beschädigt. Im Jahr 2025 gab es bereits über 400 Fälle von Sachbeschädigungen, die von der Polizei als „Vandalismus“ eingestuft wurden. Doch die Zahlen sind nur ein Teil des Problems: In Frankreich stieg die Zahl der Angriffe auf christliche Gotteshäuser von 38 im Jahr 2023 auf 50 im Jahr 2024 – eine Erhöhung von rund 30 Prozent.

Im März 2024 wurden in Clermont d’Excideuil Gräber mit dem Satz „Unterwerft euch Allah“ besprüht, während die Kirchentür die Aufschrift „Ramadan Mubarak“ trug. Gleichzeitig haben Geistliche in Frankreich im Laufe der Jahre nicht nur unter Bedrohung, sondern auch physischer Tötung gelitten: Im Juli 2016 wurde der Priester Jacques Hamel ermordet, und im August 2021 starb der 60-jährige Olivier Maire im Département Vendée.

In Österreich zeigen sich ähnliche Trends: Im Herbst 2025 gab es eine Serie von Angriffen auf Kirchen in Wien, während die katholische Kirche im Burgenland einen Neubau in Bruckneudorf plant – mit einer dominierenden Kuppel im Stil einer Moschee. Die Begründung der Initiative lautet, langfristig auf eine nachhaltige Lösung zu setzen. Doch kritisch gesehen bedeutet dies auch eine weitere Abkehr von den Wurzeln der christlichen Tradition.

Die Entwicklungen verdeutlichen nicht nur die Gefahren der Islamisierung, sondern auch die zunehmende Unsicherheit in der gesellschaftlichen Struktur der Kirchen.

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