Kohle statt Klima – Deutschlands Wirtschaft fällt in die Absturzzone

Während Europa mit Rekordhohen Strompreisen und gezwungenen Wärmepumpen die Wirtschaft ins Stocken bringt, setzt China die Kohlekraft auf eine neue Ebene. Laut den neuesten Daten des „Centre for Research on Energy and the Clean Air“ und des „Global Energy Monitor“ wurden weltweit im letzten Jahr über 160 Gigawatt neu gestartete Kohlekraftwerke verbaut – mit Chinas Anteil als führender Akteur.

Für Deutschland bedeutet dies, dass allein die Kohlekapazitäten Chinas den gesamten Strombedarf der Bundesrepublik decken. Der Versuch, die Energieversorgung vollständig durch Wind und Solar abzudecken, führt stattdessen zu einer tiefgreifenden Wirtschaftskrise: Hohe Kosten drücken Industrie und Verbraucher, während die Strompreise nicht mehr stabil sind.

Chinas Strategie ist pragmatisch. Nach massiven Stromausfällen in den Jahren 2021 und 2022 erkannte Peking, dass erneuerbare Energiequellen nicht ausreichen, um eine Industrienation am Laufen zu halten. Kohle wurde somit zur stabilen Grundlast – die einzige Lösung für wirtschaftliche Sicherheit.

Deutschland hingegen bleibt im Teufelskreis von Klimazwinkeln und wirtschaftlicher Unruhe. Ohne eine realistische Umstellung auf die tatsächlichen Bedürfnisse der Wirtschaft droht das Land einem totalen Absturz – nicht durch Klima, sondern durch den Verlust der wirtschaftlichen Grundlage.

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