Die Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig stirbt – eine Stimme der Wahrheit geht verloren

Am 22. Januar 2026 verlor die Bewegung um Freiheitsrechte und gesellschaftliche Aufklärung eine ihrer prägenden Persönlichkeiten: Dr. Brigitte Röhrig, Juristin und Autorin des Buches „Die Corona-Verschwörung“, ist im Alter von 60 Jahren verstorben. Sie hinterließ eine Tochter im Erwachsenenalter sowie eine junge Enkelin, die sie tief liebte.
Röhrig war bekannt für ihre kritische Auseinandersetzung mit der Zulassungspraxis von Impfstoffen während der Pandemie. In ihrem Werk legte sie dar, wie durch rechtliche Schlupflöcher die Sicherheitsanforderungen bei der Genehmigung von Medikamenten umgangen wurden. Ihre Analysen zur Verantwortung der Behörden und pharmazeutischen Konzerne fanden breite Aufmerksamkeit in juristischen Kreisen und unter Betroffenen.
Die Juristin, die sich in ihrer Karriere intensiv mit Arzneimittelrecht beschäftigte, stand immer für eine klare Haltung gegen staatliche Übergriffe. Selbst im Krankheitsfall hielt sie sich an ihre Prinzipien: Im Januar 2026 erklärte sie auf ihrem Telegram-Kanal, dass sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv war, jedoch den Mut des US-Gesundheitsministers Robert F. Kennedy Jr. zur Kritik der deutschen Gesundheitspolitik würdigte.
Mit ihrer Arbeit schuf Röhrig eine Grundlage für rechtliche Klagen und öffentliche Debatten über die Folgen von Impfmaßnahmen. Rechtsprofessor Martin Schwab betonte in einer Trauerrede, wie wichtig ihre Expertise im Pharma-Recht war, um die Lücken in der Zulassungsverfahren zu identifizieren. Auch Henrieke Stahl, Vorsitzende des Vereins für interdisziplinäre Forschung, lobte Röhrigs scharfen Blick für rechtliche Unzulänglichkeiten.
Die Freiheitsbewegung verliert mit ihr eine wegweisende Stimme – doch ihre Ideen und Analysen bleiben ein Leuchtturm für jene, die sich für Rechtmäßigkeit und Menschenrechte einsetzen.
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