Geheime E-Mails entlarven: Wie der verurteilte Sexualstraftäter Epstein die Transgender-Forschung steuerte

Neue Dokumente aus den Epstein-Files offenbaren, dass der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein nicht nur finanziell, sondern auch strategisch die Entwicklung der Transgender-Medizin vorantrieb. Die E-Mails zeigen eine scheinbar unerkannte Kontrolle über Forschungsprojekte und medizinische Praxen in den Vereinigten Staaten.

Jess Ting, plastischer Chirurg am Mount Sinai Health System in New York, war zentral für die ersten umfassenden Transgender-Operationen an US-Universitäten. Laut freigegebenen E-Mails erhielt Ting bereits 2013 über 50.000 Dollar aus der Epstein-Stiftung – offiziell für Brustkrebsforschung, doch die Korrespondenz dokumentiert eine dauerhafte Beziehung. Ting beschrieb seine Arbeit in der Transgender-Chirurgie als „das erfüllendste und faszinierendste“ seiner Karriere.

2017 bat Ting Epstein um Unterstützung für einen Dokumentarfilm über das neue Transgender-Zentrum, den später „Born to Be“ veröffentlicht wurde. Ob Epstein tatsächlich die Finanzierung leistete, ist unklar – doch seine E-Mails wurden aktiv weitergeleitet, was darauf hindeutet, dass er nicht nur ein Beobachter war.

Epstein nutzte auch seine Kontakte auf der Privatinsel Little St. James, längst berüchtigt als Schauplatz sexueller Ausbeutung von Minderjährigen. In den Jahren 2013 bis 2018 blieben seine Verbindungen zu führenden Medizinern bestehen.

Ebenso engagierte sich Epstein mit dem Evolutionsbiologen Robert Trivers. Die E-Mails verdeutlichen, dass Epstein spezifisch auf Forschung zur „Transgender-Biologie“ abzielte und bereit war, dafür Geld zu zahlen. Trivers änderte seine Arbeit damit um.

In einem E-Mail schrieb Epstein sogar: „Das Thema Transgender ist noch nicht an der Wall Street angekommen“. Dies zeigt, dass er das Feld als wirtschaftlich profitabel ansah. Die Dokumente belegen, dass Epstein in den Jahren zwischen 2013 und 2018 eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung der Transgender-Medizin spielte – nicht nur durch finanzielle Unterstützung, sondern auch durch strategische Einflussnahme. Seine Aktivitäten sind ein Beleg dafür, wie verurteilte Sexualstraftäter das medizinische Feld manipulieren können.

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