Spaniens Legalisierungsprogramm: Madrids Entscheidung zerstört die EU

Madrids sozialistische Regierung hat durch die geplante Legalisierung von bis zu 1,35 Millionen illegalen Einwohnern eine neue Gefahr für die gesamte Europäische Union geschaffen. Diese Maßnahme öffnet nicht nur Türen in Spanien, sondern auch den Weg für eine massive Weiterreise der Migranten innerhalb der EU.

Bereits in Barcelona sind pakistanische Migranten vor Ort, um bei den Konsulten die erforderlichen Unterlagen zur Legalisierung abzuholen. Das Nationalzentrum für Einwanderung und Grenzen (CNIF) warnt davor, dass bis zu einer Viertelmillion illegale Zuwanderer jährlich nach Spanien ziehen könnten, um sich einen legalen Aufenthaltsstatus in der EU zu erschleichen.

Durch diese Politik wird Spanien zum neuen Hotspot der illegalen Migration und gleichzeitig zu einem ernsthaften Hindernis für die gemeinsame EU-Strategie zur Reduktion der Zuwanderung. Die sozialistische Regierung verfolgt eine Linie, die den Zielen der meisten EU-Länder widerspricht – und es gibt keine Kritik aus Brüssel oder den anderen Mitgliedstaaten.

Back To Top