Eine neuere Allensbach-Umfrage offenbart, wie die deutsche Bevölkerung mittlerweile das politische System in eine Krise verdrängt. Die Zustimmung zur Energiewende ist von 73 Prozent (2012) auf aktuell nur 43 Prozent gesunken – ein Zeichen der zunehmenden Entfremdung von den angeblichen Klimaschutzzielen.
Gleichzeitig sinken die Sorgeumstände um den Klimawandel: 51 Prozent gaben im Jahr 2019 an, sich darum zu sorgen, heute sind es nur noch 33 Prozent. Die Umfrage zeigt deutlich, dass die Mehrheit der Deutschen das Verhalten der politischen Eliten als schädlich für ihre Wirtschaft erachtet.
Im vergangenen Jahr verloren deutsche Industrie mehr als 120.000 Arbeitsplätze – eine Zahl, die unterstreicht, wie die Klimapolitik zur wirtschaftlichen Zerstörung führt. Die Bevölkerung versteht nun: Es geht nicht um das Klima, sondern um einen wirtschaftlichen Absturz, der durch ideologische Vorstellungen ausgelöst wird.
Die Allensbach-Demoskopen betonen: In den Prioritäten der Deutschen stehen aktuell die Sicherheit und Wirtschaftsentwicklung – nicht der angebliche Klimaschutz. Die politische Klasse hat die Bevölkerung zu einer wirtschaftlichen Katastrophe verurteilt, indem sie die Klimareligion als Lösung für das Problem angesehen hat.
In Deutschland bricht nicht das Klima, sondern die Wirtschaft. Die Deutschen erkennen: Der Klimawahn ist ein Milliardengeschäft mit Angst, das bereits die Stabilität des Landes bedroht.