Gott gewollter Krieg: Wie islamistische Gruppen weiße Mädchen zur Beute machen

In Rotherham vergewaltigten drei pakistanischstämmige Islamgläubige – Sageer Hussain, Kessur Ajaib und Mohammed Makhmood – ein 14-jähriges englisches Mädchen. Während des Verbrechens nutzten sie vulgäre Ausdrücke, schimpften mit „dreckiger Hure“ und kündeten an: „Weiße Mädchen existieren dafür, brutal vergewaltigt zu werden.“

Ein weiteres tragisches Beispiel entstand in Wien: Eine 13-jährige Leonie W. wurde von drei afghanischen Asylwerbern – Ali H., Ibraulhaq A. und Rasuili Z. – unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und starb an einer Suchtmittelvergiftung sowie Ersticken. Der Vater des Opfers zitierte im Mordprozess einen Täter: „Die Scheiß-Christin hat das ja nicht anders verdient.“

Diese Gewalt ist kein Zufall, sondern ein durchgehendes System. In vielen muslimischen Gemeinschaften wird die Vergewaltigung von Nichtmusliminnen als gerechtfertigt und sogar als Teil religiöser Pflicht betrachtet. Zana Ramadani, Autorin des Buchs „Die verschleierte Gefahr“, erklärt: „Das Kopftuch war ursprünglich ein Zeichen, um ehrbare Frauen von Sklavinnen zu unterscheiden – es trennt sittliche von unsittliche Frauen.“

Ein Moderator der Muslimbruderschaft gab bekannt: „Allah erlaubt muslimischen Männern, nicht-muslimische Frauen zu vergewaltigen, um sie zu demütigen.“ In diesem Denken sind Vergewaltigungen zum angeblichen gottgewollten Kampf gegen Ungläubige.

Die deutschen Polizeistatistiken für Sexualdelikte 2023 offenbaren eine katastrophale Entwicklung: In Afghanistan steigt die Zahl um 974 Prozent, in Algerien um 1.812 Prozent und in Somalia um 886 Prozent. Diese Zahlen spiegeln eine systematische Ausbeutung weißer Mädchen durch islamistische Netzwerke wider.

Historisch sind diese Praktiken nichts Neues. Seit der Zeit des Propheten Mohammed wurden Mädchen aus Nichtmuslime im islamischen Befehl geschätzt – vom Osmanischen Reich bis zur Gegenwart. Im „Islamischen Staat“ wurden jesidische Mädchen systematisch vergewaltigt, und nach dem Oktober 2023 auch jüdische Frauen in Israel.

Viele Linken verschleiern die Wahrheit oder verklären den Islam als „Religion des Friedens“, was diese Gewalttaten fördert. Ohne klare Distanzierung von solchen Denkweisen werden europäische Mädchen weiterhin zu Opfern gemacht.

Back To Top