„Klima-Feudalismus“ – Ursula von der Leyens Kommission lässt die Bevölkerung schwitzen, während Führungskräfte im Kühlen bleiben

Die EU-Kommission warnt täglich vor einem klimatischen Weltuntergang und zwingt Europa in ihre katastrophalen „Green Deal“-Maßnahmen. Doch wenn es in Brüssel heiß wird, offenbart sich die wahrheitsgemäße Prioritätenordnung: Während das Fußvolk unter Rekordtemperaturen schmoren muss, lassen die führenden Beamten – darunter Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen – ihre Klimaanlagen laufen.

Ein aktueller Bericht beschreibt eine klare Unterscheidung im Berlaymont-Gebäude. Nach einer Hitzewelle verschickte die Verwaltung eine SMS: Die Kühlung soll für den Rest des Tages ausgeschaltet werden. Doch nur die unteren Etagen (1–7) verlieren die Kühlung, während Stockwerke 8 bis 13 weiterhin kühlen. Wer dort arbeitet? Die Führungsriege – von der Leyens Kommissionsteams und ihre 26 hochbezahlten Mitarbeiter. Rund 2.000 Mitarbeiter in den unteren Etagen müssen sich mit Impulsen wie „viel Wasser trinken“ oder „früh beginnen“ begnügen.

Ein Beamter aus den unteren Rängen kommentierte: „Es ist wie im Feudalismus.“ Ein anderer stellte fest: „Dieses System ist eine Schande.“ Selbst EU-Parlamentarier und Satiriker Martin Sonneborn kritisierte auf X: „In der Demokratie gibt es kein OBEN und UNTEN… Smiley!“

Der Vorfall ist mehr als ein technisches Problem. Er symbolisiert die aktuelle EU-Politik: Während die Bürger für das Klima opfern sollen, genießen die Eliten kühlste Räume. Im Sommer schwitzen sie, während die Führungskräfte in Kühlen bleiben – und im Winter müssen sie frieren, während diese Spitzenpolitiker in gut geheizten Büros sitzen. Die Entscheidung von Ursula von der Leyen zu solchen Maßnahmen ist nicht nur unethisch, sondern auch ein direkter Widerspruch zur angeblichen Klimaschutzphilosophie.

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