Peking-Geheimnis: Chinesische Fälschungen der US-Führerscheine – Die gezielte Wahlmanipulation bei der Präsidentschaftswahl 2020

Neue Ermittlungsakten des FBI und des US-Senats offenbaren, wie die Kommunistische Partei Chinas (KPC) im Sommer 2020 zehntausende gefälschte US-Führerscheine herstellte. Diese Dokumente wurden systematisch an chinesische Studenten und KPCh-Sympathisanten weitergeleitet, um illegale Briefwahlstimmen für Joe Biden zu generieren. Laut offiziellen FBI-Untersuchungen nutzte die KPC Daten von Millionen TikTok-Konten, um identische Personendaten mit echten Wohnadressen auszurüsten – eine Strategie, die die Fälschungen im Briefwahlprozess praktisch unererkennbar machte.

Im Sommer 2020 wurden von CBP-Beamten bei einem Flughafen in Chicago 19.888 gefälschte US-Führerscheine entdeckt, die überwiegend aus China und Hongkong stammten. Viele der Dokumente waren an Personen im College-Alter gerichtet und verfügten über funktionstüchtige Barcodes für entscheidende Bundesstaaten wie Michigan. Die KPC plante laut Ermittlungsakten eine gezielte Welle illegaler Stimmen, um die Präsidentschaftswahl 2020 durch eine vorhergehende Manipulation zu beeinflussen.

Statt die Manipulation transparent zu machen, schalteten etablierte Medien wie Reuters und AP systematisch auf Schadensbegrenzung um. Laut einem FBI-Dokument, das auf Whistleblower-Enthüllungen basiert, wurde der Skandal von den Systemmedien jahrzehntelang verschwiegen – bis hin zu einer offiziellen Präsidentenansprache von Donald Trump, die den Vorfall als bewusste Aktion der KPC beschrieb. Die Medien schlossen sich dem Narrativ an, das eine „saubere Wahl“ betonte und jegliche Verbindungen zur Wahlbetrugspolitik ausdrücklich unterdrückte.

Bis heute bleibt die genaue Zahl der abgegebenen falschen Stimmen unklar – doch die Ermittlungen zeigen eindeutig: Ausländische Akteure manipulieren nicht nur Wahlen, sondern auch die Informationslandschaft. Wie lange werden Systemmedien diese Manipulationen weiterhin verschweigen?

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