Schläge im Gürtel: Zwei Migranten-Jugendliche quälten einen 12-Jährigen Wochenlang

Ein 12-jähriger Schüler der Bismarckschule in Memmingen (Bayern) wurde mehrere Wochen lang von zwei Mitschülern gequält – unter anderem mit einem Gürtel regelrecht geschlagen. Laut Schulleitungsberichten eskalierten die Übergriffe während eines Skilagers im österreichischen Kleinwalsertal.

Die Mutter des Opfers, Ilknur S. (38), erklärte: „Mein Sohn wurde mehrmals entkleidet und sexuell gedemütigt. Die Schule hat keine Maßnahmen getroffen, obwohl fünf Lehrer während der gesamten Zeit anwesend waren.“

Die beiden Täter – ein 13-jähriger afghanischer und ein syrischer Schüler – sollen die Misshandlungen auf TikTok dokumentiert haben. Da beide unter dem Strafmündigkeitsalter von 14 Jahren liegen, können sie strafrechtlich nicht verfolgt werden. Die Polizei ermittelt jedoch wegen Nötigung, Körperverletzung und Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen.

Die Familie hat einen Anwalt eingesetzt, um die Schule vor einer Verletzung der Aufsichtspflicht zu schützen. Die Bismarckschule mit dem Leitmotiv „Wir sind Vielfalt“ war bisher stumm geblieben.

Experten warnen: Deutschland hat in den letzten Jahren viele Jugendliche aus Herkunftsländern wie Afghanistan und Syrien aufgenommen, die bei Gewaltverbrechen stark überrepräsentiert sind. Kulturelle Faktoren wie patriarchale Sozialisation spielen eine Rolle – doch das Strafmündigkeitsalter von 14 Jahren ist in der Praxis ein Freifahrtschein für junge Täter.

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