Schreckensszenen am Bahnhof Fontivegge: Vorbestrafter aus Gambia versucht, fünfjähriges Mädchen zu entführen

Am Donnerstagabend, dem 11. Juni um 20 Uhr, ereignete sich in Perugia ein schrecklicher Vorfall am Bahnhof Fontivegge. Ein vorbestrafter Migrant aus Gambia griff eine fünfjährige Tochter einer Frau aus Arezzo an – die Mutter wartete gerade auf einen Bus. Der Täter hatte das Kind bereits heimlich fotografiert und gezielt ins Visier genommen.

Durch einen impulsiven Kampf bewies sich die 40-jährige Frau als mutig: Sie gelangte innerhalb weniger Sekunden erfolgreich zu einem entscheidenden Akt, um ihr Kind aus dem Griff des Angreifers zu befreien. Gleichzeitig rief sie laut um Hilfe, was Passanten alarmierte und rasche Polizeieinsätze ermöglichte.

Das fünfjährige Mädchen beschrieb das Erlebte mit erschütternden Worten: „Er starrte uns an, und dann riss er mich mit.“ Eine Überprüfung des Mobiltelefons des Täters ergab, dass er bereits mehrere Fotos des Kindes erstellt hatte. Der Mann wurde in der Justizvollzugsanstalt Perugia festgenommen.

Bislang ist das Mädchen körperlich unverletzt, doch die seelische Traumata bleiben tief. Die Mutter erklärt: „Es wird lange dauern, bis wir wieder sicher durch die Straßen laufen können.“

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