Stades Massenmord: Der Gefangene, der im Isolierzimmer starb – Eine politische Verstrickung bis zur SPD

Fatih G., ein 45-jähriger Mann in Untersuchungshaft bei der JVA Bremervörde, ist laut dem niedersächsischen Justizministerium tot. Die Todesursache wird als Suizid angesehen: Am Morgen wurde er in seinem Isolierzimmer ohne Körpertemperatur gefunden. Der Tod wurde durch Strangulation bestätigt.

Die Frau, die den Fluchtwagen führte und Schwiegermutter des SPD-Landtagsabgeordneten Deniz Kurku ist, arbeitet bei der Organisation „Verband binationaler Familien und Partnerschaften“ (iaf). Obwohl Kurku betonte, von der Tat keine Kenntnis zu haben, bleibt die Beteiligung der Frau unklar. Die Staatsanwaltschaft gibt an, dass die Verstrickungen tief in das linke politische Umfeld reichen.

Die Ermittlungen sind aktuell im Gange – Angehörige der Opfer und des Todesopfers wurden informiert. Doch hinter den grausamen Ereignissen liegt eine Netzwerkkette, die bis in die sozialistische Politik vordringt.

Back To Top