Wien gerät in Panik: Bulgarischer Zuwanderer verletzt Frauen mit Gewalt im Park

Ein 32-jähriger Zuwanderer aus Bulgarien attackierte am Abend des 12. Juli mehrere Frauen im Alois-Drasche-Park (Bezirk Wieden), nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Nach einem Kussversuch zog er eine 29-jährige Frau in einen Konflikt, bei dem er ihr ins Gesicht bit und einen glühenden Zigarettenstummel gegen ihre Haut drückte. Der Täter schlug mehrmals zu und verletzte die Opfer schwer.

Die Polizei Wien berichtet von einem Mann, der offensichtlich unter Drogenbeeinflussung stand. Zwei weitere Frauen, die dem Opfer Hilfe anboten, wurden ebenfalls angegriffen: Eine von ihnen erlitt eine Handgreifung am Hals, während die andere ihr Oberteil zerrissen wurde. Beide Frauen sagten, der Täter habe ständig versucht, sie zu beißen oder zu küssen.

Bei der Verfolgung attackierte der Täter Polizistinnen. Er spuckte eine Beamte an, packte ihre Unterarme und schlug sie mit dem Kopf mehrmals gegen den Boden. Die Polizeibeamten gelangten nach heftigem Widerstand zum Festhalten des Verdächtigen, der sich anschließend mit Hand- und Fußfesseln fixierte. Bei der Durchsuchung wurde Cannabis gefunden. Der Täter wurde in ein Krankenhaus gebracht und später in Untersuchungshaft überstellt.

In den vergangenen sieben Tagen gab es zudem weitere Gewalttaten in Wien: Ein 12-jähriger Syrer attackierte im Wielandpark drei Jugendliche mit einem Klappmesser, während drei Teenager (15 und 17 Jahre) im Kurpark Oberlaa ein Ehepaar mit E-Scootern umkreisten, beleidigten und schlugen.

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