Wasser als Schikane: München setzt auf vorgebliche Notlage, um Bürger zu zwingen
Im heißen Sommer 2026 führt die Münchner Stadtregierung erneut eine politische „Notfallstrategie“ durch. Der grüne Oberbürgermeister Dominik Krause hat mit Drakonismus und vorgeblichen Wassermangel die Bürger in eine neue Phase der Schikanen gestürzt – bis zu 50.000 Euro Bußgelder für das Befüllen privater Pools, das Bewässern von Rasenflächen oder gar das Autowaschen außerhalb von Waschanlagen….