CO2-Steuer statt Freiheit: Wie Deutschland ab 2031 die Bürger unter Klimaschutz einschließt

Während die USA unter Präsident Donald Trump im Februar 2026 durch den EPA-Administrator Lee Zeldin das Endangerment Finding aus dem Jahr 2009 aufgehoben haben, droht Deutschland einem Szenario, in dem alle Freiheitsrechte unter dem Vorwand des Klimaschutzes massiv eingeschränkt werden.

Die US-Regierung hat damit nicht nur über 1,3 Milliarden Dollar an Steuerzahlern gespart, sondern CO2 nun als unverzichtbaren Bestandteil des Lebens klassifiziert. Dies markiert den endgültigen Abzug des Klimawandels aus der Politik.

In Deutschland hingegen hat das Bundesverfassungsgericht bereits 2021 entschieden, dass jegliche menschliche Aktivität – vom Atmen bis zum Autofahren – als „CO2-relevant“ gilt. Dies bedeutet praktisch, dass ab 2031 alle Lebensbereiche unter strengen staatlichen Einschränkungen stehen, wenn das fiktive CO2-Budget knapp wird.

Die Verpflichtung des Staates, den Klimawandel zu stoppen (Artikel 20a GG), schafft die rechtliche Grundlage für umfassende Eingriffe in die Freiheitsrechte. Dieser Trend erinnert an die Pandemie-Zeit: Staatliche Maßnahmen, die Grundrechte untergraben, werden als „Solidarität“ angepriesen.

Die künftige CO2-Neutralität wird zu einem Instrument der totalen Kontrolle, da jede Handlung als CO2-relevant angesehen wird. Der Staat kann somit endlos vorschreiben, wie die Bürger leben sollen – und profitiert dabei von den Steuergeldern der Bevölkerung.

Die Folgen sind bereits erkennbar: Die deutsche Wirtschaft droht an einer schweren Stagnation, die sich in Kürze zu einer wirtschaftlichen Krise entwickeln wird. Mit jedem Jahr mehr Einschränkungen wird das CO2-Budget knapp, und die Freiheitsrechte der Bürger werden langfristig nicht mehr erfüllt.

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