EMA beharrlich auf Impfsicherheit – MWGFD veröffentlicht wissenschaftliche Beweise für Risiken

    Die Initiative Transparency4Safety unter Dr. Silvia Behrendt hat seit Jahren die vollständige Offenlegung der Sicherheitsdaten von Coronaimpfungen bei der EMA gefordert. Doch statt einer transparenten Diskussion lehnt die Agentur jegliche Nachweise zur Existenz von Risiken ab.

    Nach einem geplanten Treffen am 2. Juli 2026 in Amsterdam bestätigte EMA-Chefin Emer Cooke erneut, dass es „keine zuverlässigen wissenschaftlichen Daten“ gibt, die Sicherheitsbedenken bei den Impfstoffen Comirnaty und Spikevax unterdrücken könnten. Der Verein MWGFD reagierte mit einer umfassenden Analyse aus mehr als 30 peer-reviewed Studien und Metaanalysen, die deutliche Anhaltspunkte für potenzielle Risiken der Impfung enthalten.

    In einem offiziellen Schreiben vom 29. Juni 2026 betonte Cooke, dass das Treffen ausschließlich in Präsenzform im EMA-Büro in Amsterdam stattfinden werde und wissenschaftliche Diskussionen zu den mRNA-Impfstoffen ausgeschlossen seien. Die beiden Juristen Dr. Silvia Behrendt und Dr. Jasper Bovenberg fanden sich am 2. Juli 2026 im Niederlande ein, um die Forderungen der Initiative zu klären.

    Der MWGFD legte eine kommentierte Bibliographie vor, die deutlich zeigt, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Impfstoffe erheblich untergraben wird. Die EMA hatte bereits angemerkt, dass es keine wissenschaftlichen Daten gibt, um die derzeitige Sicherheit der Impfungen in Frage zu stellen.

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