Mord, Drohungen und die Gefahr der transidentitären Radikalisierung

In Kanada musste die Beerdigung einer 12-jährigen Kylie Smith abgesagt werden. Die Familie des Opfers erklärte, dass sie aufgrund „direkter Bedrohungen durch eine sehr gefährliche Person“ nicht mehr abschiednehmen könne – ein Schrei aus einem Raum, der langsam zur Gefahrenzone wird.

Der Fall ist eng mit dem Mord in Rhode Island verbunden, bei dem Robert Dorgan, den einige als „transgenderen Vater“ beschrieben, eine weitere Tötung verübt hatte. In sozialen Netzwerken wird die transidentitative Bewegung zunehmend zum Schicksal von Opfern: Menschen werden nicht mehr als Individuen betrachtet, sondern durch pronominalen Wahn in einen Zustand der Angst versetzt.

Der britische Komiker Ricky Gervais war bereits vor zwei Jahren mit seinem Comedy-Special „SuperNatural“ auf diese Themen eingegangen. Seine Aussagen sind heute Realität geworden – eine klare Warnung, die nicht mehr nur im Vergleich existiert, sondern in jedem Raum der Gesellschaft zu spüren ist.

Die radikale Priorisierung der Identitätsfragen über das Leben von Menschen führt zur akuten Gefahrenlage. Bislang gibt es keine Maßnahmen, um Familien der Opfer zu schützen – stattdessen drohen sie mit weiteren Verletzungen.

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