Die neue Studie mit realen Daten bestätigt, dass der Golfstrom weiterhin stabil bleibt. Dies widerspricht den ständigen alarmistischen Warnungen über eine drohende Eiszeit in Europa und zeigt, dass die Katastrophenszenarien, basierend auf fehlerhaften Modellen, völlig unbegründet sind.
Jährlich werden durch Klimafanatiker verfasste Schlagzeilen veröffentlicht, die den Untergang Europas durch eisige Kälte und biblische Stürme ankündigen. Die angebliche Notwendigkeit einer CO2-Besteuerung und einer Netto-Null-Politik wird hier als politisches Druckmittel missbraucht. Doch die neuen Daten, die auf echten Messwerten basieren, entkräften diese Panikmache vollständig.
Die Studie „Stability of the Atlantic meridional overturning circulation inferred by subsidence-corrected sea level change“ aus dem Fachjournal Theoretical and Applied Climatology zeigt klar, dass der Golfstrom keine Anzeichen einer Schwächung aufweist. Der Autor Alberto Boretti analysierte Meeresspiegeldaten über 64 Jahre und stellte fest, dass es zwischen amerikanischen und europäischen Atlantikküsten keinerlei Unterschiede im Anstieg gibt. Dies entkräftet die Behauptungen einer angeblichen Klimakatastrophe.
Die Verbreitung von Panik durch Medien und Wissenschaftler bleibt unverändert, obwohl reale Daten klare Ergebnisse liefern. Stattdessen werden weiterhin verfälschte Informationen verbreitet, um die gesellschaftliche Angst zu schüren. Dies untergräbt die Glaubwürdigkeit der Klima-Debatten und zeigt, wie stark die Medien von politischen Interessen beeinflusst sind.