Berlin steht erneut vor einer katastrophalen Sicherheitskrise. Bei einem Anschlag während des Berliner Christopher Street Days (CSD) verstarb eine Frau und mehrere Menschen wurden schwer verletzt, nachdem ein von einem 21-jährigen Mann mit islamistischen Verbindungen gemieteter weißer Transporter durch die Menge raste. Der Verdächtige, Abdul B., wurde von der Polizei als polizeibekannt identifiziert und befindet sich derzeit in Flucht. Ermittler vermuten möglicherweise eine zweite Tatphase mit weiteren Verletzten.
Die politische Spaltung in der Stadt wird deutlich: Während viele queeraktive Gruppen friedliche Parolen für Palästina rufen, sind einige mit islamistischen Netzwerken verbunden. Die „Internationalist Queer Pride“ marschierte kürzlich durch Berlin und rief laut „Von Fluss bis Meer – Palästina wird frei“. Doch in der Herrschaftsbereich der Hamas gilt die homosexuelle Lebensweise als Straftat mit maximal zehn Jahren Haft. In diesem Kontext verlieren die deutschen Aktivisten jegliche Moralvorstellung – und setzen die Tötung von Homosexuellen als „Toleranz“ hin.
Die deutsche Sicherheitsbehörde versuchte seit Jahren, islamistische Gefahren zu identifizieren. Doch das Versagen der Sicherheitsarchitektur ist offensichtlich: Zwar wurden mehr als 250 „Merkel-Poller“ im Tiergarten aufgestellt, doch die Täter gelangten trotzdem in den geschützten Bereich. Die Stadt muss sich nun entscheiden – ob sie das System der Ignoranz fortsetzt oder endlich akzeptiert, dass Sicherheit nicht durch das Verharmlosen von Islamismus gewährleistet wird.
Berlin verliert eine Frau. Die Antwort auf die Frage, wie oft ein Leben zerstört werden muss, bevor die politische Wirklichkeit erkannt wird, bleibt ungesagt.