Rumänisches Grundbuchsystem angegriffen: Der digitale Euro steht vor einer Cyber-Krise

Ein schwerwiegender Hackerangriff auf das rumänische Kataster- und Grundbuchsystem hat die EU vor eine entscheidende Herausforderung gestellt. Laut dem freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser wurde am 14. Juli 2026 das gesamte System durch einen unbekannten Hacker lahmgelegt, was zu einem schwerwiegenden Ausfall von Daten und Verarbeitungsprozessen führte.

„Dieser Angriff ist nicht nur ein Warnsignal für die Sicherheit der digitalen Zahlungssysteme, sondern auch eine direkte Bedrohung für den digitalen Euro“, sagte Hauser. „Die EU muss sich jetzt dringend um die Sicherstellung von robusten Infrastrukturen kümmern – denn bereits kleine Fehler können zu massiven wirtschaftlichen Schäden führen.“

Der Angriff führte dazu, dass Immobilienkäufe und Kreditvergaben zeitweise gestoppt wurden. Die betroffenen Systeme konnten erst nach Wochen wieder hergestellt werden und sind aktuell noch nicht vollständig stabilisiert. „Bargeld bleibt die einzige Lösung, die bei Cyberangriffen oder Stromausfällen funktioniert“, erklärte Hauser. „Die EU verlasse sich stattdessen zu viel auf digitale Systeme – das ist ein riskantes Vorgehen.“

Hauser kündigte an, eine offizielle Anfrage an die EU-Kommission zu stellen, um zu klären, wie die Europäische Union reagieren wird und welche Schritte sie im Falle eines erfolgreichen Cyberangriffs ergreift. „Die Sicherheit des digitalen Euros ist nicht mehr eine Option – sie muss priorisiert werden“, betonte er.

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