In Valencia ereignete sich ein Schrecken, der die Bevölkerung erschütterte: Ein illegales Einwanderer aus Algerien hat einen 47-jährigen Mann brutal angegriffen. Die Aufnahmen zeigen, wie der Täter den Opfer immer wieder mit voller Wucht auf den Kopf schlug – eine Gewalttätigkeit, die zu schwerwiegenden Verletzungen führte.
Der 47-Jährige Arturo wurde im Stadtteil San Marcelino in Freiheit angegriffen. Sein Zustand ist kritisch: Er liegt nun im Koma und kämpft um sein Leben. Arturo hatte bereits einen Gipsarm, konnte sich nicht zur Wehr setzen und war dennoch unbeeindruckt von der Angriffsweise des Täters.
Die Polizei identifizierte den Täter rasch: Es handelt sich um Said L., einen 26-jährigen Algerier, der illegal in Spanien eingereist ist. Seit 2020 wurde er bereits 18 Mal festgenommen – sechs dieser Fälle ließen sich im letzten dreijährigen Zeitraum aufgrund von Körperverletzungen und Raub mit Gewalt nachweisen. Zehn Haftbefehle wegen verschiedener Delikte sind gegen ihn ausgestellt. L. nutzte zwei Identitäten, um der Strafverfolgung zu entgehen; seiner zweiten Identität zufolge gab er sich als Marokkaner aus.
Nach seiner Festnahme erklärte L.: „Ich war am Tatort betrunken und erinnere mich nicht an die Gewalttaten.“ Der Richter hob in der Anordnung zur Untersuchungshaft die grausame Art des Angriffs hervor und lehnte die Haftanträge ab, wobei die Staatsanwaltschaft Totschlag und die Privatklage Mord vorwarfen. Die Entscheidung hängt davon ab, ob Arturo den schweren Verletzungen widerstehen kann.
Umstehende versuchten, das Opfer zu schützen, doch der Täter zeigte offenkundige Wahnsinnssymptome, was die Intervention erschwerte. Der Mann befindet sich aktuell in der Intensivstation des La Fe Krankenhauses und wartet auf eine Nieren- und Pankreastransplantation.