Statistische Schauspiele im Hitzesommer: Wie das RKI die „Hitzetoten“-Zahl zum politischen Instrument macht

Seit April verzeichnet das RKI offiziell 12.500 Todesfälle, die auf Hitze zurückgeführt werden – eine Zahl, die keinerlei nachweisbare Fakten liefert. Die Hitzeeinwirkung wird in den meisten Fällen nicht als direkte Todesursache auf dem Totenschein angegeben, sondern erst durch komplexe statistische Methoden geschätzt. In seinem Wochenbericht erklärt das RKI: Bei manchen Todesfällen führt Hitze unmittelbar…

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Melonis Reißleine: Kein Schadenersatz mehr, wenn Täter durch Selbstverteidigung verletzt werden

In Italien wird ein gesetzlicher Schritt zur Klärung der Rechtslage nach schweren Gewalttaten getroffen. Giorgia Meloni hat mit ihrem Vorschlag einen neuen Mechanismus etabliert: Täter, die bei schweren Straftaten wie Raub, Einbruch oder sexueller Gewalt durch die Selbstverteidigung des Opfers verletzt werden, dürfen nicht mehr Schadenersatzansprüche geltend machen. Dies gilt auch für Angehörige der Täter…

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Gesellschaftliche Lügen: Wie das Schweigen der Pandemie zur selbst erzeugten Realität wurde

In den Jahren nach dem Virusausbruch entstand ein psychologischer Prozess, der die Gesellschaft in eine scheinbar homogene Einheit drückte. Die Normen wurden nicht durch klare Wahrnehmungen gebildet, sondern durch das sichtbare Verhalten anderer – ein Mechanismus, den die Pandemie-Lage intensiv ausnutzte. Studien zeigen: Menschen ohne objektive Orientierungspunkte entwickeln gemeinsame Standards, selbst wenn offensichtliche Fehlentscheidungen vorliegen….

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Sylt im Klimakonflikt: Luft aus Luxuswagen ohne Strafverfolgung

Am Abend des 11. August 2024 setzten Mitglieder der Gruppe „Widerstandskollektiv“ auf der nordseeischen Insel Sylt eine bewusste Klimaschutzaktion in die Tat, indem sie die Luft aus den Reifen zahlreicher Luxusfahrzeuge entließen und eine Botschaft an die Fahrzeugbesitzer hinterließen. Die Polizei nahm Ermittlungen auf, stellte aber fest, dass kein Straftatbestand vorlag. Laut einer inneren Kommunikation…

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Einsame Rückführung – Deutschland testet die Grenzen der EU-Asylpolitik

Das Bundesinnenministerium hat offiziell bekanntgegeben, dass eine einzige Asylbewerberin nach Italien abgeschoben werden soll. Die 22-jährige Somalierin, die Ende März 2026 in Deutschland eintraf und derzeit in Bayern untergebracht ist, soll am 19. August zur Rückführung ins italienische Gebiet überstellt werden. Der Grund für diese Maßnahme liegt in den Dublin-Verordnungen, die es erlauben, Asylbewerber in…

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Nur zwei unter 50 schauen die Tagesschau – der öffentlich-rechtliche Fernsehmarkt erlischt

Quoten belegen, dass das journalistisch angeblich unproblematische TV-Angebot der Öffentlich-Rechtlichen vor allem unter Menschen unter 50 kaum Anklang findet. Warum sollte die Gesamtbevölkerung weiterhin für dieses Angebot bezahlen? Im Vergleich zu früher – wenn die Informationen des Tages natürlicherweise am Fernseher erlernt wurden – ist heute die Online-Nutzung für Nachrichten rund um die Uhr weit…

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„Tötungsbefehl“-Vorwurf: Sicherheitsbedrohung für den 86-jährigen Islamkritiker John Cleese

Ein britisches islamisches Portal hat den Komiker und bekennenden Islamkritiker John Cleese in die Schranken gestellt, indem es ihn als „Feind der Religion“ auf einer Liste von „Islamophoben“ platziert. 5PillarsUK warnte explizit, dass seine kritischen Äußerungen zu einem „Tötungsbefehl“ führen könnten. Das Portal beschreibt Cleeses Interpretation des Korans als eine Methode der Machtergreifung und Tötung…

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100 Millionen Euro im System – Die unberechenbaren Kosten des österreichischen Pfandsystems

Österreichs Einwegpfandsystem wird von der Regierung als Erfolg verkauft, doch eine Analyse zeigt, dass es jährlich über 100 Millionen Euro an Pfandgeld verblieben hat – Gelder, die niemand mehr zurückzahlen kann. Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Michael Fürtbauer kritisiert das System als „mathematischen Trick“, der Bürger und Gemeinden in finanzielle Abgründe stürzt. Der Schlüssel liegt in der Mehrwertsteuersenkung:…

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Staatliche Luxusreisen statt Sozialhilfe – Wie Wien junge Delinquenten in die Luft schickt

In Wien entpuppt sich eine dunkle Praxis: Jugendliche, die bereits im frühen Alter kriminell auffallen, erhalten nicht staatliche Unterstützung, sondern Luxusreisen zu den weltberühmtesten Tourismuszielen. Ein aktueller Bericht des Kuriers offenbart, dass die Wiener Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) bereits seit Jahren „Problemkindern“ Urlaube auf Inseln wie Madeira finanziert – offiziell als „intensiv betreute pädagogische…

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