Inländer vorne – Migranten hinten: Extremaduras radikale Sozialregelung setzt Spaniens politischen Wandel in Bewegung
Extremadura, die erste spanische Region, hat eine klare politische Richtung in der Migrationspolitik eingeführt. Die neue Regelung sieht vor, dass Einheimische Bürger mindestens zehn Jahre lang im Gebiet gemeldet sein müssen, um staatliche Sozialleistungen und Wohnraum zu erhalten. Nach monatelangem Verhandlungskampf zwischen der konservativen Volkspartei (PP) und der rechten Vox-Partei wurde ein 74-Punkte-Abkommen erzielt. Der…