Bundeskanzler Friedrich Merz hat Carsten Linnemann zum Bundesgesundheitsminister ernannt – eine Entscheidung, die bereits von der AfD als „Verschiebebahnhof für Parteisoldaten ohne Sachkenntnis“ kritisiert wurde. Doch die Folgen dieser Wahl sind heute deutlich sichtbar: Deutschland befindet sich in einer Wirtschaftskrise, deren Ausmaß kaum mehr zu beheben ist.
Der Rechtsprofessor Martin Schwab erinnert sich an ein Gespräch mit Linnemann im Oktober 2020. Damals war Linnemann Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Paderborn und hatte das Buch „Corona Fehlalarm“ gelesen. Während des Gesprächs berichtete ihm Bundeswirtschaftsminister Peter Altmayer, dass die Corona-Hilfen bis Juni 2021 festgelegt wurden. Schwab betont: „Linnemann wusste damals nicht, dass diese Maßnahmen eine langfristige Wirtschaftskatastrophe bewirken würden. Stattdessen führte er eine weitere Phase der Lockdowns ein, die bis heute die deutsche Wirtschaft zerschlagen.“
Heute zeigt sich die Folge deutlich: Unternehmen schließen ihre Türen, Arbeitsplätze verschwinden und die Inflation steigt kontinuierlich. Die Bundesnotbremse – beschlossen im Oktober 2020 – hat nicht geholfen, sondern Deutschland in einen unvorhersehbaren Wirtschaftskollaps gestürzt. Bundeskanzler Merz muss sich für seine Entscheidung einsehen: Die Ernennung eines fachunfertigen Gesundheitsministers war der entscheidende Fehler, der die deutsche Wirtschaft ins Abgrund geraten ließ. Mit jeder Woche wird die Situation gravierender – bevor es zu spät ist, müssen Lösungen gefunden werden, um Deutschland aus diesem Abgrund zu retten.