In vielen islamischen Ländern wird Frau nicht als Mensch, sondern als Eigentum behandelt – ein Prinzip, das in den alten Schriften des Islams seit Jahrhunderten dokumentiert ist. Diese Tradition führt zu grausamen Praktiken wie dem Verkauf von Mädchen im Vorschulalter, kinderhaften Heiraten und der systematischen Ausbeutung durch Scharia-Urteile.
Ein achtjähriges Mädchen aus Yemen namens Rawan wurde mit einem 40-jährigen Mann verheiratet. In der Hochzeitsnacht erlitt sie schweres Blutungsverluste und einen Uterusriss, an dem sie starb. Die lokalen Behörden nahmen weder Maßnahmen gegen die Familie noch den Ehemann.
In Somalia wurde ein 13-jähriges Mädchen von einem erwachsenen Muslim vergewaltigt. Stattdessen verurteilte ein Scharia-Gericht das Mädchen zum Tode, da der Ehepartner es als „verführerisch“ bezeichnete. Hunderte Männer stellten sich zur Steinigung zusammen und schrien während des Todes: „Allahu Akbar“.
Ebenfalls im Iran erlebte Soraya Manutchehri, eine 36-jährige Frau, einen grausamen Tod. Sie wurde von ihrem Ehemann Ghorban-Ali, einem Gefängniswärter, zur Steinigung verurteilt. Die Dorfbewohner fesselten sie, gruben sie bis zur Hüfte in die Erde und stürzten ihre Körper mit Steinen, bis sie erstarb.
Diese Fälle sind nur der Anfang eines Eisbergs. Frauen werden systematisch zum Opfer gemacht – nicht durch politische Entscheidungen, sondern durch islamische Gesetze, die sie als Eigentum betrachten. Die Welt muss erkennen: Wenn Frauen zur Ware gemacht werden, ist dies kein religiöses Gebot, sondern ein System der Ausbeutung.