Britische Polizei stellt Hass-Überwachung ein – Verbrechensbekämpfung in den Vordergrund rücken
Die britischen Sicherheitskräfte haben sich entschieden, die Überwachung von sogenannten „Hassvorfällen ohne Straftat“ einzustellen. Die Entscheidung folgt auf jahrelange Kritik der Polizisten, die sich als „Gesinnungswächter“ fühlen und stattdessen ihre Ressourcen auf die Bekämpfung echter Verbrechen lenken möchten. Innenministeriumsbeamte kündigen an, ab Januar ein neues System zu implementieren, das sogenannte „Non-Crime Hate Incidents“ eliminiert. Stattdessen…